Mobile Payment Systeme revolutionieren den Zahlungsverkehr durch nahtlose Integration in den Alltag

Mobile Payment: Mit NFC & Handy mobil bezahlen

Apple PayApple Pay ist eine Dienstleistung des iPhone-Erfinders Apple Inc. Apple Pay ist mit der Stu Debit Mastercard sowie den Kreditkarten der BEKB kompatibel. Überall dort, wo man mit der Kreditkarte/Debitkarte kontaktlos bezahlen kann, ist das auch mit Apple Pay möglich. Apple Pay lässt sich weltweit nutzen, zunehmend auch in Online-Shops.

  • Das Secure Element ist ein zertifizierter Chip, der in den NFC-Schnittstellen moderner Mobilgeräte integriert ist und der manipulationssicheren Speicherung vertraulicher Schlüssel dient.
  • In Österreich sind vor allem die Mobile-Payment-Lösungen Bluecode, Google Pay und Apple Pay beliebte Anbieter-Applikationen.
  • Mit der TWINT-App, die sowohl auf iOS- als auch auf Android-Geräten verfügbar ist, können Nutzer an verschiedensten Orten wie Online-Shops, Supermarktkassen, Kantinen und Automaten bezahlen.
  • Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum sind dezentralisiert, was bedeutet, dass keine zentrale Behörde oder Institution die Kontrolle über sie hat.

NFC-Technologie: Grundlage des Mobile Payments

Statt die Karte zu zücken, holen sie ihr Smartphone aus der Tasche. Für die digitale Karte gelten die gleichen Verfügungslimits wie für die physische Karte. Um das Bezahlen über das Smartphone zu ermöglichen, hinterlegen Sie Ihre gewünschte Karte – hier bei „Wallet“. Dort melden Sie sich mit Ihrer Apple-ID an und klicken auf „Neue Karte hinzufügen“. Dann können Sie entweder eine Karte einscannen oder die Details manuell eingeben. Vom Mobile Payment spricht man auch, wenn man die Daten einer Karte in das Smartphone eingibt.

Beim Bezahlvorgang halten Sie es einfach kurz an das Kassenterminal. Die PIN-Eingabe oder 1xbetofficial.de eine Unterschrift entfallen beim mobilen Bezahlen. Beim Bezahlen mit dem Handy gibt es unterschiedliche Absicherungen.

Google Pay

Zusätzlich gelten die Anforderungen der Payment Services Directive 2 (PSD2) für starke Kundenauthentifizierung. Arbeiten Sie unbedingt mit einem spezialisierten Rechtsanwalt zusammen, besonders wenn Sie grenzüberschreitend tätig sind. Mobile Payment erzeugt wertvolle Kundendaten, aber deren Nutzung unterliegt strengen Datenschutzbestimmungen.

Doch in Deutschland gibt es immer noch große Zweifel, ob sich der Trend durchsetzen wird. Insgesamt 74 Prozent der Verbraucher sind laut einer Umfrage von PwC aus dem Jahr 2015 skeptisch, ob eine Zahlung mit mobilen Endgeräten im Einzelhandel sicher ist. Immerhin knapp die Hälfte der Befragten gab allerdings an, sich vorstellen zu können, in den nächsten zwei Jahren eine Zahlung mit dem Smartphone durchzuführen. Viele Anbieter machen bei der mobilen Bezahlung bislang noch einen Bogen um Europa. Doch die Bedeutung des Begriffs ist nur den wenigsten Deutschen wirklich bekannt.

Mobile Wallets oder digitale Brieftaschen bieten Nutzern die Möglichkeit, ihre Kreditkarteninformationen sicher auf ihrem Smartphone zu speichern und zu verwalten. Dank der NFC-Technologie können Nutzer ihr Smartphone einfach an ein Zahlungsterminal halten und blitzschnell bezahlen – ohne nach Bargeld oder Kreditkarten kramen zu müssen. Mit Garmin Pay bietet das Unternehmen, das führend im Bereich der Navigation ist, zusätzlich die Möglichkeit, über die Garmin Smartwatch kontaktlos zu bezahlen. Damit Sie Ihre Smartwatch zum Bezahlen nutzen können, benötigen Sie die kostenlose VIMpay-App, die Sie im App Store von Apple oder bei Google Play herunterladen können.

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